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Präziser Wolframring
Die Basis ist ein Ring aus Wolframkarbid. Durch seine Härte und Widerstandsfähigkeit bietet er eine stabile Oberfläche für feine optische Strukturen.

Manche Ringe wirken auf den ersten Blick fein koloriert. Auf ihrer Oberfläche befindet sich jedoch keine Farbe.
Der holografische Effekt entsteht direkt im Metall. Mit ultrakurzen Laserpulsen formen wir an ausgewählten Stellen eine Struktur, die so fein ist, dass sie beeinflusst, wie Licht von der Oberfläche zurückgeworfen wird. Dadurch entstehen wechselnde Spektralfarben, abhängig von Blickwinkel und Beleuchtung.
Das ist kein optischer Trick und keine übliche Beschichtung. Es ist eine physikalische Eigenschaft der Oberfläche selbst. Mehr technisches Hintergrundwissen finden Sie auf der Seite Wissenschaft hinter HoloRing.
Die meisten farbigen Schmuckstücke erhalten ihre Wirkung durch Pigmente, Emaille oder aufgetragene Schichten. Hier ist es anders. Die Farbe entsteht nicht durch zusätzliches Material, sondern durch die Metalloberfläche selbst, deren Struktur mit einem ultrakurzen Laser verändert wird.
Deshalb verhält sich das Motiv nicht wie ein Druck. Sein Eindruck verändert sich mit dem Licht, der Bewegung der Hand und dem Winkel, aus dem man den Ring betrachtet.
Glattes Metall reflektiert Licht relativ vorhersehbar. Sobald die Oberfläche jedoch eine regelmäßige Struktur von weniger als einem Mikrometer enthält, verhält sich das Licht anders.
Einzelne Wellenlängen werden in unterschiedliche Richtungen reflektiert. Das menschliche Auge nimmt deshalb je nach Situation andere Farben wahr.
Ein und derselbe Ring kann innen fast silbrig wirken, in direkter Sonne deutlich farbiger erscheinen und sich bei Bewegung fließend verändern.
Die Herstellung erfolgt in vier Schritten.
Die Basis ist ein Ring aus Wolframkarbid. Durch seine Härte und Widerstandsfähigkeit bietet er eine stabile Oberfläche für feine optische Strukturen.
Der Laser verändert die Metalloberfläche mit einer Präzision, die mit herkömmlicher Bearbeitung nicht erreichbar ist. Die Energie wirkt extrem kurz, sodass nur eine sehr dünne Oberflächenschicht verändert wird.
Auf der Oberfläche entstehen regelmäßige Strukturen, die kleiner als ein Mikrometer sind. Mit bloßem Auge sind sie nicht zu erkennen.
Wenn Licht auf diese Struktur trifft, wird es anders reflektiert als von glattem Metall. Die Farbe entsteht also nicht durch Pigment, sondern erst durch den Kontakt von Licht und Oberfläche.
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Die Basis ist ein Ring aus Wolframkarbid. Durch seine Härte und Widerstandsfähigkeit bietet er eine stabile Oberfläche für feine optische Strukturen.
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Der Laser verändert die Metalloberfläche mit einer Präzision, die mit herkömmlicher Bearbeitung nicht erreichbar ist. Die Energie wirkt extrem kurz, sodass nur eine sehr dünne Oberflächenschicht verändert wird.
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Auf der Oberfläche entstehen regelmäßige Strukturen, die kleiner als ein Mikrometer sind. Mit bloßem Auge sind sie nicht zu erkennen.
Wenn Licht auf diese Struktur trifft, wird es anders reflektiert als von glattem Metall. Die Farbe entsteht also nicht durch Pigment, sondern erst durch den Kontakt von Licht und Oberfläche.
Der holografische Effekt ist nicht immer gleich sichtbar. Am stärksten zeigt er sich meist in direkter Sonne oder unter punktuellem Licht. In diffusem Licht kann er deutlich zurückhaltender wirken.
Diffuses Licht: Das Motiv kann dezent, metallisch und weniger kontrastreich erscheinen.
Genau deshalb sieht ein holografisches Motiv nie völlig identisch aus. Ringe mit diesem Effekt finden Sie in der Kollektion holografischer Ringe.
Nein. Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein farbiges Motiv auf Metall zu erzeugen. Manche arbeiten mit thermischer Verfärbung, andere mit einer Oberflächenschicht oder mit Lasermarkierung.
Holografische Motive funktionieren anders. Die Farbe entsteht ausschließlich dadurch, wie die Nanostruktur die Reflexion des Lichts beeinflusst.
Ja. Es handelt sich nicht um eine Schicht, die nachträglich aufgetragen wird. Der optische Effekt entsteht direkt in der Mikrostruktur der Metalloberfläche.
Wie jedes Schmuckstück ist aber auch ein holografisches Motiv nicht vollständig gegen mechanische Beschädigung geschützt. Tiefe Kratzer können die Geometrie der Oberfläche verändern und damit auch ihre optischen Eigenschaften. Bei normalem Tragen bleibt der Effekt jedoch langfristig erhalten.
Deshalb verwenden wir Wolframkarbid. Es ist außergewöhnlich hart und sehr kratzbeständig, wodurch es eine stabile Basis für die feine Laserstruktur bietet. Bei normalem täglichem Tragen müssen Sie sich um die Lebensdauer des holografischen Effekts in der Regel keine Sorgen machen. Mehr zum Material lesen Sie im Artikel warum Wolfram für den Alltag geeignet ist.
Holografische Motive knüpfen an Forschung zu ultrakurzen Laserpulsen, Lasermikrobearbeitung und der Wechselwirkung von Licht mit Materialien an. Eine breitere Beschreibung finden Sie auch auf der Seite HoloRing Technologie.
Ziel war es, Prinzipien aus dem wissenschaftlichen Umfeld in einen Ring zu übertragen, der jeden Tag getragen werden kann. Das Ergebnis ist nicht nur Dekoration, sondern eine präzise erzeugte Struktur, verborgen in der Oberfläche des Metalls.




Wenn Sie beim Motiv oder bei der Ausführung unsicher sind, können Sie uns über Kontakt schreiben. Allgemeine Fragen zu Herstellung, Größe und Pflege beantworten auch die häufigen Fragen.
Nein. Seine Intensität hängt von Beleuchtung und Blickwinkel ab. Am deutlichsten ist er meist in direkter Sonne oder unter punktuellem Licht.
Nein. Die Farben entstehen weder durch Pigmente noch durch Farbschichten. Sie sind das Ergebnis der Wechselwirkung von Licht mit der Nanostruktur in der Metalloberfläche.
Da es sich nicht um aufgetragene Farbe handelt, blättert der Effekt nicht wie eine Oberflächenschicht ab. Tiefe mechanische Beschädigungen können jedoch die Struktur der Oberfläche verändern und dadurch den Eindruck beeinflussen.
Nicht immer. Damit der Effekt gut sichtbar ist, muss das Motiv auf die Eigenschaften der Nanostruktur abgestimmt werden. Einige Arten von Grafik eignen sich für diese Technologie besser als andere.